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Anleitung

So funktionieren die Lateralitätsübungen und wie du deine Ergebnisse richtig liest.

Was ist Lateralitätstraining?

Beim Lateralitätstraining übst du, linke und rechte Körperteile (Hände und Füße) schnell und sicher zu unterscheiden. Diese Fähigkeit ist wichtig für die Körperwahrnehmung und wird z. B. in der Neurorehabilitation nach Schlaganfällen trainiert.

Dir werden Bilder von Händen oder Füßen gezeigt. Du entscheidest so schnell wie möglich, ob es sich um die linke oder rechte Seite handelt.

Ablauf einer Übung

1. Wähle einen Teilnehmer aus (oder überspringe die Auswahl).

2. Stelle Seriengröße, Körperteil (Hände, Füße, beides) und Bildstil (Gezeichnet, Real, Alltag, Gemischt) ein.

3. Starte die Serie. Pro Bild tippe auf Links oder Rechts.

4. Nach dem letzten Bild siehst du die Auswertung mit Trefferquote und Reaktionszeiten.

Bedienung & Tasten

Neben den Bildschirm-Buttons kannst du die Tastatur nutzen:A für Links undL für Rechts.

Antworte so schnell und richtig wie möglich – die Reaktionszeit wird für jedes Bild gemessen.

Ergebnisse richtig interpretieren

Trefferquote: Anteil der richtig erkannten Bilder in Prozent. Höher ist besser.

Ø Reaktionszeit: Durchschnittliche Zeit pro Bild in Sekunden. Niedriger ist besser.

Links vs. Rechts: Der Vergleich zeigt, ob eine Seite langsamer oder ungenauer ist. Eine deutliche Differenz kann auf eine einseitige Erschwerung hindeuten – besonders relevant bei einer angegebenen geschädigten Seite.

Verlauf beobachten

Im Fortschritts-Bericht siehst du, wie sich Trefferquote und Reaktionszeit über mehrere Wochen entwickeln. Steigende Genauigkeit und sinkende Reaktionszeit deuten auf Fortschritt hin.

Alle absolvierten Serien findest du im Trainings-Archiv.

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